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Zeitungsfoto von Winfried Görisch - Titelbild des Diskursprojektes Happy Days in Germany

Mein Opa stand einmal in der Zeitung.
Irgendwann Anfang der 90er.
Erfolg, Pfeife, Anzug, ein zufriedener Blick.

Der Titel des Artikels:
Happy Days in Germany.

Dieses Bild hing jahrelang im Küchenschrank meiner Großeltern.
Jetzt hängt es bei mir.

Und ich frage mich:

​Wer von uns würde heute noch so in die Welt schauen?​

Happy Days in Germany 

Projekt in Entwicklung

Worum es hier geht

Happy Days in Germany ist ein Gesprächsraum über unser Leben in dieser Gesellschaft.
Nicht nostalgisch.
Nicht zynisch.
Und auch kein Selbstoptimierungsprogramm, sondern ein Versuch, genauer hinzusehen:
Wie stehen wir heute zur Welt –
und wie steht sie zu uns?

Wir reden viel über:

  • Junge Menschen, die auswandern

  • Fehlende Zukunftsperspektiven

  • Steigende Mieten und brüchige Sicherheiten

  • Konflikte zwischen Generationen

 
Aber selten darüber,
wie sich das eigentlich anfühlt.

​Und noch seltener darüber,
wie unterschiedlich Menschen darin ihren Platz finden oder eben nicht.​​

Ich spreche mit Menschen aus unterschiedlichen Lebensrealitäten:

jung und alt, privilegiert und prekär, angekommen und suchend.

Und stelle immer wieder dieselbe Frage:

Fühlst du dich in dieser Gesellschaft getragen –
oder eher auf dich allein gestellt?

Dieses Projekt ist keine wissenschaftliche Analyse.

Sondern eine Sammlung von Perspektiven:

  • Einblicke in Spannungen unserer Gesellschaft

  • Geschichten, die zeigen, was uns trennt und was uns verbindet

  • Unterschiedliche Wege, mit Unsicherheit, Druck und Möglichkeiten umzugehen

Es geht auch um Strategien.
Aber nicht im Sinne von Optimierung.

Sondern im Sinne von:

Wie gelingt es, sich in dieser Welt noch als Teil von ihr zu erleben- und wieder in Beziehung zu ihr zu treten?

Pilotgespräch

Ben, 23

Masterstudent Zeitgeschichte

„Die einzige Form von Glück, die wirklich zählt, ist die, die man sich selbst erlaubt.“

Zwischen Selbstwirksamkeit und Widerstand, Arbeitswelt und Generationenfragen:

Im Pilotgespräch von Happy Days in Germany erzählt Ben von seinem Weg zwischen familiären Erwartungen und eigenen Interessen und davon, warum er trotz gesellschaftlicher Krisen an Zuversicht festhält.

Happy Days in Germany mitgestalten

Happy Days in Germany befindet sich derzeit in Entwicklung. Für die weitere Ausgestaltung und Umsetzung suche ich Organisationen und Träger, die das Projekt gemeinsam mit mir weiterentwickeln möchten.

Denkbar sind Kooperationen bei der inhaltlichen Umsetzung ebenso wie eine gemeinsame Erschließung von Fördermöglichkeiten.

Sie sehen Anknüpfungspunkte für Ihre Organisation? Ich freue mich auf ein Kennenlernen und den Austausch über mögliche Formen der Zusammenarbeit.

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